












Hier können Sie sich zielgerichtet über die Behandlungsmöglichkeiten Ihrer Diagnose informieren!

Zur Sicherung des Therapieerfolges kann der behandelnde Arzt des Sport-und
Rehacentrums Magdeburg eine Nachsorgebehandlung initiieren und einen Antrag
für IRENA / INA stellen. Nach Bewilligung durch den Rentenversicherungsträger
(nur bei INA) wird ein Aufnahmetermin vereinbart.
Das Ziel von IRENA / INA besteht mit unterschiedlichen indikationsbezogenen
Schwerpunkten in der Fortsetzung des Rehabilitationsprozesses zur Sicherung
des Rehabilitationszieles und in der Festigung der bereits während der
Rehabilitation erreichten Rehabilitationsergebnisse. Dazu gehören im wesentlichen
die weitere Verbesserung noch eingeschränkter Fähigkeiten, die Verstetigung
und Verstärkung der Selbstwirksamkeitseffekte, der nachhaltige und überprüfbare
Transfer des Gelernten in den Alltag und die Förderung der persönlichen
und sozialen Kompetenz.
Die maximale Anzahl der Termine beträgt 24 Termine bei Erkrankungen des
Bewegungsapparates. Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Bund
/ Mitteldeutschland / Knappschaft Bahn-See können diese Leistungen innerhalb
eines halben Jahres in Anspruch nehmen.
Inhalte der intensivierten Nachsorge IRENA / INA::
- Gerätetraining (medizinische Trainingstherapie) zum Muskelaufbau
- Gruppenangebote (Wirbelsäulen,- TEP,- und Obere Extremitäten Gruppe)
Der Rehabilitationssport wird von den Krankenkassen finanziert und muss vom niedergelassenen Arzt verordnet werden. Das Heilmittelbudget des verordnenden Arztes wird dadurch nicht belastet. Er erfolgt über einen Zeitraum von 18 Monaten und beinhaltet 50 Trainingseinheiten. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen den Krankenkassen und dem Rehabilitationsportverein. Der Verein für Rehabilitation und Prävention von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen Magdeburg e.V. ist anerkannt und berechtigt, Rehabilitationssport durchzuführen.

